Ein Ultraschallkopf im Magen sendet Schallwellen durch die Magenwand. Der Film zeigt, wie daraus Bilder der dahinterliegenden Bauchspeicheldrüse entstehen – am Beispiel einer fiktiven Pankreaszyste.
Schematische medizinische Lehranimationen mit simulierten Ultraschallbildern; keine individuellen Patientenbefunde. Die medizinische Einordnung und Kontrolldauer richten sich nach dem jeweiligen Befund.
Vollständiger Sprechertext
Durch die Magenwand sehen. Der Ultraschallkopf liegt im Magen, unmittelbar vor der Bauchspeicheldrüse. Er sendet Schallwellen durch die Magenwand. Aus den zurückkehrenden Echos entsteht Schritt für Schritt ein Bild der dahinterliegenden Organe. Hier erkennen wir eine flüssigkeitsgefüllte Zyste. Auch kleine Knoten an ihrer Innenwand können sichtbar werden. Unsere Beispielzyste misst gut drei Zentimeter. Der Bauchspeicheldrüsengang ist sechs Millimeter weit. Beides sind Warnzeichen, aber kein Beweis für Krebs. Die genaue Untersuchung hilft uns zu entscheiden, ob weitere Untersuchungen oder regelmäßige Kontrollen notwendig sind.